Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: 6. August 2026

1. Geltungsbereich und Vertragspartner

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Nutzung der Softwareplattform CRMax, die zwischen der Schmelzer IT UG (haftungsbeschränkt), Lichtensteinstraße 3, 73663 Berglen, Deutschland (nachfolgend „Anbieter“) und dem jeweiligen Vertragspartner (nachfolgend „Kunde“) geschlossen werden.

Ausschließlich B2B: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer gemäß § 14 BGB, Gewerbetreibende und Freiberufler. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind ausdrücklich von der Nutzung ausgeschlossen. Mit der Registrierung bestätigt der Kunde, ein Unternehmer zu sein und den Dienst ausschließlich zu gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Zwecken zu nutzen.

Nur Deutschland: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Vertragsschluss mit Kunden, die ihren Sitz außerhalb Deutschlands haben, kommt nicht zustande; der Anbieter behält sich vor, eine gleichwohl zustande gekommene Buchung rückabzuwickeln. Der Kunde gibt seinen Unternehmens- sitz vor dem Vertragsschluss an.

Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Leistungsgegenstand

CRMax ist eine cloudbasierte CRM- und E-Mail-Automatisierungsplattform, die es dem Kunden ermöglicht:

  • Lead-Kontaktdaten zu importieren und zu verwalten
  • E-Mail-Kampagnen zu erstellen und zu steuern
  • E-Mails über eigene SMTP-Server des Kunden zu versenden
  • E-Mail-Zustellungen und Antworten zu verfolgen
  • Kontakte mit Tags und Notizen zu organisieren und zu verwalten

Hinweis: CRMax versendet keine E-Mails im eigenen Namen. Alle E-Mails werden über SMTP-Server versendet, die der Kunde selbst konfiguriert und betreibt. CRMax stellt lediglich die Automatisierungs- und Verwaltungsoberfläche bereit.

Absender jeder über CRMax versendeten E-Mail ist ausschließlich der Kunde. Der Kunde ist allein Werbender im Sinne des § 7 UWG und allein Verantwortlicher im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO für die von ihm angeschriebenen Empfänger. Er bestimmt Empfängerkreis, Inhalt, Zeitpunkt und Häufigkeit des Versands; der Anbieter nimmt hierauf keinen Einfluss und stellt weder Empfängeradressen noch Adresslisten bereit.

CRMax stellt dem Kunden allgemeine, für alle Kunden identische Hinweise zur Rechtslage bereit (etwa den Compliance-Leitfaden in der Anwendung). Diese Hinweise sind keine Rechtsberatung und keine Rechtsdienstleistung; sie ersetzen die Prüfung des Einzelfalls durch einen Rechtsanwalt nicht.

Der Anbieter kann den Funktionsumfang des Dienstes jederzeit anpassen, erweitern oder einschränken, sofern dies dem Kunden zumutbar ist und die vertraglich vereinbarten Kernfunktionen nicht wesentlich beeinträchtigt werden.

3. Vertragsschluss und Nutzungszeitraum

Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde:

  1. die Registrierung vollständig abschließt,
  2. diese AGB sowie den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) durch Anklicken der entsprechenden Checkboxen akzeptiert,
  3. seine Unternehmereigenschaft bestätigt hat.

Ein kostenpflichtiger Tarif wird in der Anwendung über die Schaltfläche „Auf Standard upgraden - 14,99 €/Monat zzgl. USt.“ gestartet. Diese Schaltfläche löst noch keinen Vertragsschluss aus, sondern leitet den Kunden zum Bezahlvorgang des Zahlungsdienstleisters Stripe weiter. Dort werden der Preis, die Umsatzsteuer und das Abrechnungsintervall angezeigt; der entgeltliche Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde den Bezahlvorgang bei Stripe kostenpflichtig abschließt und die Zahlung autorisiert wird.

Neuen Kunden wird zunächst ein kostenloser Testzeitraum von 14 Tagen eingeräumt (nachfolgend „Trial-Phase“). Während der Trial-Phase gelten eingeschränkte Ressourcenlimits (Kampagnen, Leads, SMTP-Verbindungen, E-Mails pro Tag). Der Anbieter ist berechtigt, die Trial-Phase jederzeit ohne Angabe von Gründen zu beenden.

Der kostenlose Zugang ist zeitlich begrenzt. Im Anschluss an die Trial-Phase erhält der Kunde einmalig ein befristetes Übergangsfenster (nachfolgend „Grace-Phase“) von 14 Tagen für neu registrierte Konten bzw. 30 Tagen für Konten aus der vorangegangenen Beta-Phase. Während der Grace-Phase bleibt CRMax mit den Limits des kostenlosen Zugangs nutzbar. Nach Ablauf der Grace-Phase ist für die weitere Nutzung ein kostenpflichtiger Tarif erforderlich; ohne einen aktiven kostenpflichtigen Tarif wird der Zugang zur Anwendung gesperrt, bis ein solcher gebucht wird. Bereits vom Kunden gespeicherte Daten bleiben hiervon unberührt und können nach Buchung eines kostenpflichtigen Tarifs weiter genutzt oder zuvor exportiert werden.

4. Kein Widerrufsrecht

Da CRMax ausschließlich mit Unternehmern (§ 14 BGB) kontrahiert, steht dem Kunden kein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die §§ 355 ff. BGB finden keine Anwendung.

5. Preise, Zahlung und Rechnungsstellung

Alle angegebenen Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer in der jeweils gültigen Höhe (derzeit 19 % MwSt.). Rechnungen werden durch den Zahlungsdienstleister Stripe, Inc. ausgestellt und weisen alle umsatzsteuerrechtlich erforderlichen Angaben gemäß § 14 UStG aus.

Der Anbieter behält sich vor, Preisänderungen mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen per E-Mail an den Kunden bekannt zu geben. Sofern der Kunde einer Preisänderung nicht zustimmt, steht ihm ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Preise zu.

Rechnungsarchivierung: Gemäß den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) sind Rechnungen unveränderbar für mindestens 10 Jahre aufzubewahren. Stripe-Rechnungen sind über das Stripe-Kundenportal abrufbar.

6. Nutzungsrechte

Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrags ein einfaches, nicht übertragbares Recht ein, CRMax im Rahmen dieser AGB und des gewählten Tarifs zu nutzen. Eine Weitergabe von Zugangsdaten oder die Nutzung durch Dritte außerhalb der eigenen Organisation des Kunden ist untersagt.

7. Pflichten und Obliegenheiten des Kunden

Der Kunde ist verpflichtet:

  • bei der E-Mail-Kommunikation alle anwendbaren Rechtsvorschriften einzuhalten, insbesondere die DSGVO, das UWG und sonstige nationale sowie internationale E-Mail-Compliance-Regelungen (CAN-SPAM, CASL u. Ä.);
  • E-Mails nur an Empfänger zu versenden, für die er über eine tragfähige Rechtsgrundlage verfügt - also entweder über eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG) oder über eine Geschäftsbeziehung, die sämtliche Voraussetzungen des § 7 Abs. 3 UWG erfüllt;
  • die Rechtsgrundlage je Empfänger in CRMax zu hinterlegen, sie richtig und vollständig anzugeben und den Nachweis hierüber vorzuhalten; der Kunde sichert zu, dass diese Angabe für jeden von ihm angeschriebenen Empfänger zutrifft;
  • keine Spam-, Phishing- oder sonstige missbräuchlichen Nachrichten zu versenden und insbesondere keine Empfänger anzuschreiben, für die keine Rechtsgrundlage im vorstehenden Sinne besteht;
  • in kommerziellen E-Mails einen wirksamen Abmeldemechanismus bereitzustellen und Abmeldewünsche zu beachten;
  • den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter, behördlichen Verfahren, Bußgeldern sowie den angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung freizustellen, die aus einer dem Vertrag oder dem geltenden Recht (insbesondere UWG und DSGVO) widersprechenden Nutzung des Dienstes durch den Kunden entstehen; das gilt insbesondere für Ansprüche wegen des Versands an Empfänger, für die keine Rechtsgrundlage bestand oder für die der Kunde eine unzutreffende Rechtsgrundlage angegeben hat, sowie für Abmahnungen und Unterlassungsansprüche angeschriebener Empfänger;
  • seine Zugangsdaten sicher aufzubewahren und vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Der Kunde sichert zu, für jeden Empfänger, den er über CRMax anschreibt, über eine Rechtsgrundlage im vorstehenden Sinne zu verfügen und diese auf Verlangen nachweisen zu können. CRMax verweigert den automatischen Versand an Empfänger, für die keine Rechtsgrundlage hinterlegt ist. Diese technische Sperre dient der Unterstützung des Kunden; sie ersetzt seine eigene Prüfung nicht und begründet keine Prüf- oder Überwachungspflicht des Anbieters hinsichtlich der Richtigkeit der Angabe.

Hinweis zum Abmeldelink: CRMax fügt keine Abmeldelinks automatisch in alle E-Mails ein. Ein persönlicher Abmeldelink wird ausschließlich an den Stellen eingesetzt, an denen der Kunde den Platzhalter {{unsubscribeUrl}}in den Nachrichtentext aufnimmt. Der zusätzliche E-Mail-Header nach RFC 8058 („List-Unsubscribe“ mit One-Click-Abmeldung) ist optional und standardmäßig deaktiviert; seine Aktivierung erfolgt durch den Kunden in den Einstellungen. Für die Aufnahme eines gesetzeskonformen Abmeldemechanismus in den versendeten E-Mails ist der Kunde verantwortlich.

Der Anbieter ist berechtigt, bei begründetem Verdacht auf Missbrauch den Zugang vorübergehend zu sperren, ohne dass der Kunde hieraus Schadenersatzansprüche ableiten kann.

8. Datenschutz und Auftragsverarbeitung

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden und der vom Kunden eingespeisten Kontakte im Auftrag des Kunden. Die Details der Auftragsverarbeitung sind im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) geregelt, der Bestandteil dieser AGB ist und mit deren Akzeptanz ebenfalls verbindlich vereinbart wird. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden sich in der Datenschutzerklärung.

9. Haftungsbeschränkung

Der Anbieter haftet für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, unbeschränkt. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf; in diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn und Folgeschäden ist bei einfacher Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

Die Haftung des Anbieters für einfache Fahrlässigkeit ist der Höhe nach zusätzlich auf das vom Kunden in den zwölf Monaten vor dem schadensauslösenden Ereignis gezahlte Nutzungsentgelt begrenzt, soweit dieser Betrag den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden nicht unterschreitet.

Zustellbarkeit und Reputation: Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die tatsächliche Zustellung, Zustellbarkeit oder Öffnungs- und Antwortquote der über die vom Kunden konfigurierten SMTP-Server versendeten E-Mails. Der Versand erfolgt ausschließlich über die Infrastruktur und die Absenderadressen des Kunden. Für eine etwaige Aufnahme von Absenderadressen, Domains oder IP-Adressen des Kunden in Blocklisten, für eine Beeinträchtigung der Zustellreputation sowie für Sperrungen durch den vom Kunden eingesetzten E-Mail-Dienstleister haftet der Anbieter nicht. Die Einhaltung des UWG, der DSGVO und sonstiger versandbezogener Vorschriften obliegt allein dem Kunden.

Datenverlust: Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter bei einfacher Fahrlässigkeit nur bis zu dem Betrag, der zur Wiederherstellung der Daten bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden erforderlich gewesen wäre. Der Kunde ist verpflichtet, die von ihm eingestellten Daten in eigener Verantwortung in angemessenen Abständen zu exportieren und zu sichern.

Automatisiert erzeugte Inhalte: Soweit der Kunde Funktionen zur automatisierten Text- oder Anschreiben-Generierung nutzt, werden die erzeugten Inhalte ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Rechtskonformität oder Eignung für einen bestimmten Zweck bereitgestellt. Der Kunde ist verpflichtet, sämtliche generierten Inhalte vor dem Versand zu prüfen; die Verantwortung für die versendeten Inhalte trägt allein der Kunde.

Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei arglistig verschwiegenen Mängeln, der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie im Rahmen einer übernommenen Garantie.

EU Product Liability Directive (2026): Ungeachtet der vorstehenden Regelungen haftet der Anbieter im Rahmen der anwendbaren Produkthaftungsvorschriften für Schäden, die durch fehlerhafte Software verursacht werden, soweit dies gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist.

10. Verfügbarkeit

Der Anbieter bemüht sich um eine Verfügbarkeit des Dienstes von 99,0 % im Jahresmittel, ausgenommen planmäßige Wartungsarbeiten. Eine Garantie für eine bestimmte Verfügbarkeit wird nicht übernommen. Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit außerhalb der Hauptnutzungszeiten (Mo–Fr, 08:00–18:00 Uhr MEZ) durchgeführt und vorab angekündigt.

Der Anbieter haftet nicht für Leistungsstörungen, die auf Ereignissen höherer Gewalt oder auf Störungen von Vorleistern (insbesondere Hosting-, Netzwerk-, Zahlungs- oder E-Mail-Dienstleistern) beruhen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat. Für die Dauer eines solchen Ereignisses ist der Anbieter von der betroffenen Leistungspflicht befreit.

11. Laufzeit und Kündigung

Sofern kein anderer Tarif vereinbart ist, läuft der Vertrag auf unbestimmte Zeit. Der Kunde kann den kostenpflichtigen Tarif jederzeit über das Kundenportal zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungsmonats kündigen; nach dessen Ablauf erfolgt keine weitere Berechnung. Bereits gezahlte Entgelte für den laufenden Abrechnungsmonat werden bei Kündigung nicht - auch nicht anteilig - erstattet; der Kunde behält bis zum Ende des bezahlten Abrechnungsmonats vollen Zugang. Der Anbieter kann den Vertrag mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende kündigen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Kunde:

  • gegen diese AGB verstößt und den Verstoß trotz Abmahnung nicht abstellt,
  • den Dienst für rechtswidrige Zwecke nutzt,
  • mehr als 14 Tage mit fälligen Zahlungen in Verzug ist.

Nach Beendigung des Vertrags werden die Kundendaten nach einer Übergangsfrist von 30 Tagen unwiederbringlich gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

12. Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen per E-Mail zu ändern. Widerspricht der Kunde den geänderten AGB nicht innerhalb dieser Frist, gelten die neuen AGB als akzeptiert. Auf diesen Umstand wird der Kunde in der Ankündigungs-E-Mail ausdrücklich hingewiesen. Bei Widerspruch steht dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu.

13. Auskunftspflicht bei Rechtsverletzungen

Erhält der Anbieter eine begründete außergerichtliche Abmahnung oder einen behördlichen Auskunftsanspruch, der das Verhalten eines Nutzers betrifft, ist der Anbieter berechtigt und verpflichtet, die zur Identifizierung des betreffenden Nutzers erforderlichen Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse) an den Anspruchsteller herauszugeben, soweit dies zur Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht erforderlich ist. Der betroffene Nutzer wird hiervon - soweit rechtlich zulässig - informiert.

14. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, Berglen.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.